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Lernende bei uns sind Top-Nachwuchskräfte

Lernende werden oftmals falsch verstanden als "billige" Arbeitskräfte oder Platzhalter im Geschäft.
Wir sehen das etwas anders und engagieren uns seit vielen Jahren aktiv in der Berufsbildung. Gut ausgebildete Lernende kosten zwar Zeit und manchmal auch etwas Nerven, aber sie geben auch sehr viel zurück.

So viele Fragen

Gerade zu Beginn einer Ausbildung stehen Lernende unglaublich oft ratlos neben einem und fragen bei allem und jedem nach. In der Alltagshektik kann man sich da schon mal kurz nerven, wenn man denkt, dass etwas eine "dumme" Frage ist.

Tatsächlich ist aber genau das Fragen der neue Job eines Lernenden. Nur wer fragt, bekommt Antworten und jede Antwort führt zu neuem Wissen und neuen Erkenntnissen. 

Man vergisst ja gerne einmal, wie es war, als man selbst in den Schuhen des "Stifts" steckte. Erinnert man sich dann doch, dann glaubt man zwar schon, dass früher alles anders war, aber im Grundgedanken war es eben doch das gleiche: auch wir mussten fragen, um zu lernen.

 

So viel Aufwand

Die Berufsbildung hat sich in den letzten Jahren unglaublich gewandelt. Den Lernenden werden viel mehr Rechte als früher eingeräumt und die Ausbilder sind viel besser geschult. 

Zahlreiche Strukturen und Programme verlangen einen hohen administrativen Einsatz, so dass es nicht jedermanns Sache ist, Lehrlinge auszubilden. Und auch wenn es manchmal etwas mühsam ist, alle Vorgaben des Berufsbildungsamtes einzuhalten, so helfen deren Ablaufpläne zu guter Letzt dann schon. Dank ihnen kann ein Lehrbetrieb sich sicher sein, alles nötige Wissen weitergegeben zu haben und in Theorie schon einmal gut ausgebildete Lernende zu beschäftigen. 

Der enge Kontakt mit der Schule ergänzt die Führung der jungen Menschen in einen spannenden Beruf.

 

So viel Theorie

Lernende sind heute ganz schön gefordert. Im Gegensatz zu früher, wo das praktische Wissen klar im Vordergrund stand, müssen sie heute auch theoretisch ganz schön viel stemmen. Da werden einerseits im Betrieb Informationen vermittelt, dann der Schulstoff und zu guter Letzt auch noch das Branchenwissen im üK. 

Wir als Ausbildungsstätte profitieren auch von der vielen Theorie: einerseits müssen wir selbst darauf achten, stets aktuelles Wissen zur Verfügung zu stellen und uns entsprechend selbst auch immer weiterbilden. Und andererseits lernen auch wir von unseren Lernenden, wenn diese Wissen aus anderen Quellen in den Betrieb tragen und wir uns darüber dann austauschen können.

 

So viel Begeisterung

Wir haben das grosse Glück, dass unsere Lernenden ihren Beruf mit grosser Begeisterung erlernen. Und auch unsere Mitarbeiter zeigen diese, wenn sie Wissen weitergeben können und sehen, was daraus wird. Grossen Spass macht es uns allen auch, junge Menschen über 3 Jahre zu begleiten und zu beobachten, wie sich diese entwickeln zu tollen Mitarbeitern und selbstsicheren Menschen. 

 

So viel Engagement

Und gerade weil wir uns freuen, junge Menschen auf ihrem Weg zu begleiten, gibt es bei uns gleich mehrere diplomierte Berufsbildner. 

Auch unsere Praxisbildner wissen, was sie tun und stehen gerne mit Rat und Tat zur Seite, wann immer man sie braucht. 

Gemeinsam hat das Team unserer Firma beschlossen, die Berufsbildung zu einem zentralen Thema zu machen, weil wir wissen, wie wertvoll es ist, gut ausgebildete Berufsleute beschäftigen zu können.

Und was liegt näher, als gleich selbst Top-Nachwuchskräfte auszubilden?

 

 



29.09.2020

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