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Positiv? Positiv denken! Was Sandburgen damit zu tun haben..

Positiv hat heute irgendwie einen recht negativen Touch bekommen, nicht wahr?

Denn wer heute mit stolz geschwellter Brust erklärt, er sei positiv, den treffen kritische Blicke während das Gegenüber sicherheitshalber etwas zurückweicht und die Maske höher zieht. 

Niemand hätte gedacht, dass der uns eingepflanzte optimistische Begriff "positiv" innert weniger Monate mutiert zu einem Damoklesschwert, das über uns allen hängt.

 

Wir sind positiv

Wie so viele andere Unternehmen auch wurden wir nicht verschont. Wir haben positiv getestete Mitarbeiter, die sich nach bestem Wissen und Gewissen geschützt hatten und doch mit jemandem in Kontakt kamen, der wiederum auch mit jemandem in Kontakt war... und so weiter. Die Tests wurden von unseren Mitarbeitern gemacht und zum Glück gab es mehr negative Resultate als andere. 

Innerhalb unserer Firma haben wir bereits letzte Woche die Massnahmen massiv verstärkt und tragen nun alle nicht nur beim Bedienen der Kunden, sondern sobald wir unseren Arbeitsplatz verlassen, Masken. Homeoffice wird durchgeführt, wo es geht und Sinn macht. Der Abstand wird jederzeit eingehalten und Hygiene ist längst eine Selbstverständlichkeit. 

Wir mögen es zwar nicht, die Masken zu tragen - aber das ist im Moment gar nicht die Frage. Wir sind uns sehr deutlich bewusst, dass der Virus überall zu sein scheint und wir spüren ihn immer näher kommen. 

 

Wir sind noch viel positiver

Während wir die positiven Testresultate wirklich nicht begrüssen, hat sich unser Team aber einmal mehr zusammengerauft und präsentiert sich nun heute mit einem unglaublich positiven Mindset. Uns ist bewusst, dass es schwierig werden könnte. Dass ein Unternehmen nun aktiv gefordert ist mit neuen Ideen, schlankeren Strukturen und Prozessen und dem Fokus auf Erfolgsfaktoren.

Und dabei besinnen wir uns auf die Qualitäten, die das Team der Georg Rutz AG schon seit vielen Jahren erfolgreich sein lassen: positives Denken.

Statt zu jammern, suchen wir gerade neue Wege. Statt Kunden unter Druck zu setzen, finden wir mit ihnen gemeinsam Lösungen. Und statt den Kopf in den Sand zu stecken und zu hoffen, dass alles rasch vorüberzieht, stehen wir tapfer im aktuellen Sturm und freuen uns darüber, Sand zwischen den lächelnden Zähnen zu spüren. 

Denn jedes dieser Sandkörnchen ist ein neuer Gedanke und alle zusammen gepaart mit unserer Begeisterung führen dazu, dass wir heute virtuelle Sandburgen bauen. 

Und wenn Sie nun denken, dass diese im nächsten Sturm einfach verweht würden - irren Sie sich! In unserem reichhaltigen Sortiment finden sich natürlich auch Produkte zur Fixierung von fragilen Gebilden und wir sprühen nicht nur vor Enthusiasmus, sondern auch gleich diese Produkte auf unsere Burg, damit sie der neue Hauptsitz einer von Positivität geprägten Firma bleibt und ganz viele Kunden erfreuen möge! 

 

 

 

 

 



27.10.2020

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