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Lehrbetrieb: Hänschen arbeitet auch bei uns

Als Lehrbetrieb mit Herzblut ist es uns wichtig, unsere Lernenden in die Berufswelt zu begleiten und Ihnen das nötige Rüstzeug für die erfolgreiche Arbeit mitzugeben.

 

Was für ein Hänschen?

Kürzlich haben wir den Lernenden erklärt, dass es wichtig sei, von Anfang an richtig zu lernen, denn was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Statt sich dem wirklichen Thema zu widmen, haben sich unsere Lernenden fragend angesehen und wir wussten, dass sie keine Ahnung haben, wer in aller Welt denn Hänschen oder Hans sein sollen.

 

Der "Stift" ist tot, lang lebe der "Lernende"

Die Berufsbildung hat sich in den letzten Jahren enorm gewandelt. Es ist für uns Ehrensache, dass die bei uns zuständigen Berufsbildner wissen, wie man heutzutage lehrt. Despektierliche Begriffe wie "Stift" gehören hoffentlich allerorts der Vergangenheit an, denn sie haben irgendwie eine gewissen Respektlosigkeit gegenüber dem jungen Menschen gezeigt. Heute begegnen wir unseren "Lernenden" positiv motivierend und unterstützen sie im Lernprozess. 

Dabei ist oftmals zwar Geduld gefragt, diese zahlt sich aber stets aus. Je klarer wir erklären, desto rascher sind unsere Lernenden in der Lage, Aufträge fehlerfrei auszuführen. Natürlich muss unsere Wissensvermittlung abgestimmt sein mit dem Schulstoff und den Informationen, welche die Lernenden in den üK's bekommen. Der Alleingang eines "Lehrmeisters der alten Schule" ist mittlerweile undenkbar. Stattdessen geht man als Lehrbetrieb eine hohe Verantwortung ein und darf bei dieser auf helfende Partner zählen: egal, ob der Branchenverband Informationen vermittelt oder aber technische Hilfstools zur Anleitung durch die Lehre genutzt werden, den Lernenden dient's. 

Ab und zu passiert es auch bei uns, dass ein Kunde ungeduldig ist oder sich schlecht bedient fühlt, sobald er merkt, dass er einen Lernenden, etwas unsicheren Menschen am Telefon hat - bisher hat aber eigentlich jeder dieser Kunden, die halt manchmal auch im Zeitdruck stehen, Verständnis gezeigt, wenn wir um etwas Nachsicht bitten mussten. 

Und wenn auch das nicht hilft, dann schicken wir ganz einfach "Hans" zum Kunden ;-) 



02.02.2021

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